Entjungferung Teil 3

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Nun standen auch schon einige neugierig interessierte Männer mit umgebundenen Handtüchern im Durchgang und schauten, als sei ich etwas Besonderes. Ich war es wohl auch. Insofern, dass ich deutlich jünger als die anderen Männer war. „Muss man hier immer ein Handtuch umgebunden haben", fragte ich mit etwas zitternder Stimme. Ich war es gewohnt, draußen, an bestimmten Seen, nackt zu sein. Aber hier?

„Wenn man so attraktiv ist wie Du, dann darf man das", sagte einer ber beiden, der ebenfalls jetzt ausgezogen dastand. „ Das Nacktsein meine ich. Die Männer, die hierhin kommen, suchen immer etwas Bestimmtes. Und so was Nettes, Junges wie Du es bist, das darf hier ohne umgebundene Handtücher herum laufen. Oder?" fragte er in die kleine Runde.

Ich war verlegen, aber auch erregt. Total erregt. Innerlich kochte ich.

„Scheinst das erste Mal hier zu sein", sagte einer anderer. „Und tolle Nippel hast Du", sagte er und fasste mir daran. Wieder durchzuckte es mich. Mach das nochmal, dachte ich.

„Gefällt es Dir?" Er hatte bemerkt, dass ich es mir seine Berührung unwidersprochen gefallen ließ und nahm jetzt beide Nippel zwischen seine Finger. Er schaute in meine Augen und musste meine völlige Bereitwilligkeit registriert haben. Ich zerschmolz vor Geilheit. Vor allem, weil mir völlig neu war, wie empfindlich ich an den Nippeln war. Ihm entging es natürlich nicht. „Geh mit in die Kabine", sagte er. Ich antwortete nichts, sondern schaute ihn nur an. Ich wusste, dass ich mit ihm mitgehen würde. Es gab keinen Grund, nicht mitzugehen. Er sah nett aus. Symphathisch. Er, der meine Nippel so geil zwirbelte und jetzt auch einfach meinen Schwanz berührte. Und dann spürte ich noch eine andere Hand auf meinem Po. Neugierig. In der Nähe meines Afters. Ich hatte das Gefühl, verrückt zu werden. Vor Aufregung und vor Geilheit gleichermaßen. Ich drehte mich um und schaute dem anderen Mann in die Augen, der seine Hand auf meinem Arsch hatte. Auch er war nackt. Musste wohl wenige Minuten vor mir hier eingetroffen sein. Ein älterer Mann. Vielleicht fünfzig. Er leckte mit seiner Zunge über seine Lippen. Der andere zwirbelte weiter meine Nippel. „Lass uns gehen", sagte er.

Er ging vor mir, drehte sich zu mir um und bedeutete mir, ihm zu folgen. Ich schloss hastig meinen Spind ab und vergaß in der Aufregung meine Handtücher. Ich ging hinter ihm her. Nackt wie ich war. Mit einem jetzt steil aufgerichteten Ständer. Es ging eine Treppe nach unten. Der zweite Mann folgte mir. Er hatte sein Handtuch umgebunden. Mein Herz klopfte wie verrückt. Was erwartete mich hier unten? Es ging um die Ecke. Relative Dunkelheit, aber alles in rötlich gedämpftem Licht. Auf einer Holzbank saßen zwei Ältere, ebenfalls mit umgebundenen Handtüchern. Ich ging einfach hinterher. Hinter dem, der mich am meisten angemacht hatte.

Ich hörte Männerstöhnen. Es gab Kabinen mit verschlossenen und offenen Türen, an denen wir vorbeigingen. Eine Tür geöffnet. Rötlich gedämpftes Licht. Die Hand des hinter mir Gehenden sucht wieder Kontakt zu meinem Arsch. Nicht mehr lange, dann könnte ich fast schon abspritzen vor völliger Geilheit. Kloß im Hals, nein Felsbrocken. Herzklopfen bis in die Kehle hinauf. Zwei Männer stehen auf mich, und ich bin einfach mitgegangen. „Hier rein", sagt der, der vor mir hergeht. Was erwartet mich? Nur Aufgeregtheit. Er geht in die Kabine. Schmale Kabine. Mehrere Männer haben mitbekommen, was sich hier tut. Dass hier ein junger Kerl ist inmitten von meist Älteren.

Und dass die meisten Älteren auf Jüngere stehen, ist mir völlig klar.

Ich bin mit in der Kabine. Und der hinter mir auch. Beide scheinen sich zu kennen.

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